Was tun, wenn die Bundeswehr geht? Innovative und nachhaltige Weiternutzungsansätze für den ehemaligen NATO Flugplatz Leck.

Hauptstraße 106
Klixbüll
Deutschland
Zukunftsgestaltung im Angesicht des Wandels in ländlichen Räumen

Im Zuge der Strukturreform wurde der ehemalige Militärflugplatz Leck von der Bundeswehr aufgegeben. Um die wirtschaftspolitischen Folgen des Truppenabbaus aufzufangen haben die Anliegergemeinden (Klixbüll, Tinningstedt, Leck) ehrgeizige Projekte angeschoben; ein Sonderflugplatz für Sportflieger mit angeschlossenem Feriendorf, sowie ein Gewerbegebiet für flugaffines Gewerbe. Zusätzlich wird die Start- und Landebahn ab Mai 2019 durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) als Teststrecke genutzt.

Aufgrund der heterogenen Akteursstruktur, den Bundesbehörden (KBA, BImA), den kommunalen Vertreter*innen und den Kreisbehörden, besteht fortlaufend großer Abstimmungsbedarf. Das Projekt muss zudem gegenüber der Öffentlichkeit kommuniziert werden, die die negativen Auswirkungen in Form des Arbeitsplatz- und Kaufkraftverlustes besonders spürt. Zwischen den beteiligten Institutionen werden regelmäßig Abstimmungstreffen stattfinden. Die Information der Öffentlichkeit erfolgt in Form einer feierlichen Veranstaltung.

MITEINANDER REDEN – Prozessbegleitung: Nicole Freckmann

Format

Arbeitsgruppe/-kreis

Dokumentation

Dieses Projekt ist bereits abgeschlossen.

Den ausführlichen Projektbericht finden Sie hier.

Projektträger

Gemeinde Klixbüll, Herr Bürgermeister Werner Schweizer

Kontakt

Werner Schweizer / Andrea Jaeger
E-Mail: werner.o.schweizer(at)t-online.de / a.jaeger(at)wag-nf.de